Der lange Weg zum Blog #3

 Veröffentlicht von am 14.03.2014
Mrz 142014
 

Nicht gerade ein Brainsnack, die Geschichte des PCs. Was auch nicht verwunderlich ist, denn sie begann vor 33 Jahren und dauert immer noch an. Im dritten Teil dieser Serie beamen wir uns wieder mal zurück in die Zukunft und starten im Jahr 1988.

persönliche Computer

Während ich noch glücklich auf meinem 64er herum hackte, tauchten in meinem Umfeld die ersten PCs auf. Der Vater eines Freundes hatte einen, auf dem wir Stundenprotokolle und Referate tippen und drucken durften, in der Schule wurde ein Kabinett mit Commodore PCs eingerichtet und die Firma Schneider verkaufte den günstigen „Amstrad PC“.

Intels CPU Zoo der ersten Jahre: 8088-5 + 8087 FPU, 80286-10, i386-25, i486DX2-66, Pentium 75

Der „Ur-PC“ wurde 1981 als „Personal Computer“ von IBM auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rechnern seiner Zeit war er ein weitgehend „offenes System“, ein Merkmal, das von IBM wohl eher versehentlich implementiert wurde, letztlich aber ausschlaggebend für den Erfolg dieses Systems sein sollte.

Besonders wichtig war die einfache Erweiterbarkeit. Die Hardware war durch genormte „ISA“-Steckkarten, welche zunehmend auch von Drittherstellern produziert wurden, in alle denkbaren Richtungen ausbaubar. So war es vergleichsweise leicht möglich, zusätzliche Schnittstellen, Festplattencontroller, oder stärkere Grafikkarten in diese Geräte einzubauen und sie so für den jeweiligen Einsatzzweck zu optimieren.

Da die Hauptplatine mit frei erhältlichen Bauteilen bestückt war und das Betriebssystem „PC-DOS“ nicht von IBM selbst stammte, sondern auch direkt beim Hersteller Microsoft als „MS-DOS“ eingekauft werden konnte, wimmelte der Markt schon nach wenigen Jahren von Nachbauten, den IBM-Klons, oder IBM-Kompatiblen. Dadurch kamen auch die Preise in Bewegung, was wiederum zur Verbreitung des Systems beitrug.

Die Geschichte des PCs ist so auch weniger eine IBM-Erfolgsstory, als eine Erfolgsgeschichte der Firma Microsoft. Der Begriff „IBM-kompatibel“ wurde schnell durch „DOS-kompatibel“ ersetzt. „PC“ stand spätestens ab Mitte der 80er nicht mehr allgemein für einen „persönlichen Computer“, sondern für einen Schreibtischrechner mit einer Intel 8086er (kompatiblen) CPU und Microsoft DOS.

wegweisende Gespräche

Gerne hätte ich auch so einen „richtigen“ PC gehabt und im Geiste kalkulierte ich jeden Monat nach Lektüre diverser Computerzeitschriften den aktuellen Preis für einen Schneider-PC in Minimalst-Ausstattung ohne Festplatte. Der lag leider deutlich über meinem verfügbaren Budget.

Das ich dann doch sehr schnell zu einem PC (sogar mit Festplatte) kommen sollte, verdanke ich einem Zufall. Bei uns am Ort gab es ein altes Bauernhaus, das von einem „Auswärtigen“ gekauft und liebevoll renoviert worden war. Außen an der weißen Fassade neben der blauen Haustür prangte ein geheimnisvolles Messingschild mit einer Aufschrift, die etwas von Projekten und Consulting erzählte. Hinter einem der Fenster befand sich eine Werkbank, auf dem immer wieder geöffnete PC-Gehäuse standen.

Vielleicht konnte man mir hier einen Rat geben. Ich fasste all meinen Mut zusammen und sprach den Mann, der dort wohnte, eines Tages an. Dieses Gespräch sollte mir am Ende nicht nur für die nächsten Jahre den Zugang zu aktueller IT-Hardware bescheren, sondern auch meinen Einstieg in die EDV-Branche bedeuten.

Kisten schrauben

Die „geheimnisvolle“ Firma war ein Hamburger Systemhaus und handelte nicht nur mit Hardware, sondern entwickelte vor allem Datenbankanwendungen. Der Deal hieß „Computer gegen Programmierleistung“. Ich bekam leihweise einen PC zur Verfügung gestellt und konnte dafür in Gegenleistung programmieren.

Als wenn das nicht schon aufregend genug gewesen wäre, durfte ich „meinen“ PC unter Anleitung selbst zusammen stecken. Es war, ich erinnere mich heute noch genau, ein PC-XT kompatibles Board, mit einem 8086er Prozessor, einem 8087 Co-Prozessor, 512 KB Arbeitsspeicher, Hercules Grafikkarte und einer 20 GB MFM-Festplatte. 1988 zwar auch nicht mehr die heißeste Ware, aber im Vergleich mit meinen bisherigen Homecomputern ein absoluter Quantensprung. Alleine die 512 KB RAM waren gigantisch. Als Betriebssystem war MS-DOS 3.3 installiert. Sogar ein topmodernes Ein 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk fand noch in einem Laufwerkschacht Platz.

Dieser „mein PC“ war in den kommenden Jahren einer ständigen Transformation unterworfen. Die Hardware wechselte zyklisch. Es folgen größere Festplatten, mehr Arbeitsspeicher, dann AT-Boards mit dem 80286er Prozessor, VGA Grafikkarten, NEAT-Chipsätze, 386er, 486er usw.

Genau genommen definierte sich „mein PC“ ab jenem Zeitpunkt vor allem durch den persönlichen Datenbestand, der von Platte zu Platte migrierte, räumlich oft auf mehrere Rechner verteilt war und ständig größer wurde. Hardwareparameter hingegen waren eine temporäre Größe.

Eine Inkarnation des „mein PC“ auf dem arbeitgeberseitigen Schreibtisch in den frühen 90er Jahren. Gehäuse sind ein reines Anwenderfeature, eine Cherry-Tastatur hingegen ein Muss (diese hier noch ohne Windows-Taste).

Äpfel und DOSen

Mein erster PC war deutlich sperriger, als das iPhone 5. Auch hier wieder ein Vergleich der Eckdaten, nur um einmal die Dimensionen von heute und damals zu verdeutlichen.

mein Intel 8086 XT-PC vs. iPhone 5

mein erster PC iPhone 5 Differenz
Arbeitsspeicher 512 kB 1 GB 2048 x größer
Prozessortakt ≈ 8 MHz ≈ 1 GHz 125 x schneller
Blidauflösung 720×348 Pixel 1136 × 640 Pixel

Besser als Floppy

Der eigentliche Clou meines ersten PCs war aber die 20 MB Festplatte von Seagate. Sie erlaubte es, das Betriebssystem in „Windeseile“ zu starten und die wichtigsten Programme und Daten abzurufen, ohne ständig mit Disketten jonglieren zu müssen. Und 20 MB? Na das war eine Größe, die man niemals voll bekommen würde…

Das Vorbereiten frisch gekaufter Festplatten war übrigens eine ziemlich (zeit-) aufwendige Sache und „Computer-Spezialisten“ vorbehalten. Nach dem Anschluss einer damals üblichen MFM-Festplatte an den Rechner musste zunächst die Initialisierung, das sogenannte „Low Level Format“ gemacht werden. Dabei wurden vom Festplattencontroller erst einmal die Schreibspuren auf der Platte festgelegt. Vielleicht kennt der eine, oder andere noch das DEBUG Kommando und den Parameter „g=c800:5“…?

Anschließend wurde die Platte in ein, oder mehrere logische Laufwerke aufgeteilt (mehr als 32 MB pro Partition war nicht möglich) und dann die Startpartition festgelegt. Das Partitionieren machte man z.B. mit dem DOS-Programm „FDisk“.
Anschließend wurde die Festplatte dann „high-level“ formatiert, der Vorgang bei dem das eigentliche Dateisystem (z.B. FAT) auf die Platte geschrieben wurde. Dabei wurde die Platte auch auf fehlerhafte Bereiche gescannt, welche dann in eine „bad-trak-list“ geschrieben wurden.

Zu guter Letzt konnte man dann MS-DOS, oder ein anderes System auf der Platte installieren.
Die Prozedur dauerte abhängig von der Plattengröße gerne mehrere Stunden. Diese Arbeitsgänge werden heutzutage größtenteils schon beim Hersteller erledigt, so dass man z.B. eine USB-Platte im Idealfall nur noch anschließen muss.

Luxus in Blockgrafik: Dateimanager wie XTree Pro, oder Norton Commander halfen, bei wachsenden Datenmengen die Übersicht zu behalten.

Programme, Daten und Systeme

Während ich privat die Untiefen der PC Architektur nun mit Turbo Pascal auslotete und Bildschirm und Platten mit „ReadLn“ und „WriteLn“ Kommandos traktierte, kam ich im Firmenumfeld mit ganz anderen Entwicklungssystemen in Berührung.

Datenbankensysteme waren und sind mächtige Werkzeuge, wenn es um die Ablage und Verwaltung von Informationen auf Computern geht. Sie werkeln vom Anwender unbemerkt im Hintergrund und bilden die Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen. Maßgeschneiderte Verwaltungssysteme in den Bereichen ERP, PPS, oder CRM, basieren ebenso auf Datenbanken, wie Internetforen, Soziale Netzwerke und Blogs. Dazu aber später mehr.

Ein sehr populäres Datenbanksystem war Ende der 80er dBASE, das im Bereich von kleinen und mittelständischen Unternehmen gerne eingesetzt wurde und Tabellen in Form von „DBF“-Dateien verwaltete. Bei uns im Haus wurde der dBASE Klon „FoxBASE“ (später FoxPRO) eingesetzt. Ein System, das für DOS und UNIX Betriebssysteme verfügbar war. Letzte Variante war dann sogar multiuserfähig. Auf einem UNIX System konnten vergleichsweise günstig mit VT100 Terminals (oder Emulatoren) Anwendungen für mehrere Benutzer realisiert werden.
Richtig netzwerkfähig waren allerdings SQL-Datenbanken, wie z.B. Oracle, Progress, oder Interbase. Die dann auch bei uns im Betrieb die dBase Systeme ablösten. Auch dazu später mehr.

Für die Entwicklung unter FoxBASE stand eine für die damalige Zeit komfortable Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Neben den essentiellen Werkzeugen zur Anlage und Pflege von Datenbanktabellen, standen auch ein Designer für Bildschirmoberflächen (in Blockgrafik) und eine umfangreiche Skriptsprache zur Verfügung.

Escape/P

Eine besondere Herausforderung war allerdings das Drucken. Jeder Hersteller verwendete eine eigene „Sprache“, um Drucker zu steuern. Während heutige Betriebssysteme genormte Software-Schnittstellen zum Drucker zur Verfügung stellen, war man als Programmierer zu DOS-Zeiten dazu verdonnert, notfalls für jeden Druckertypen einen eigenen Treiber zu basteln, der mittels sogenannter Escape-Sequenzen die Befehle an den jeweiligen Drucker übergab. Das war echt zum Weglaufen.

Mein erster Drucker, ein Epson LQ 200 konnte beispielsweise mit dem Kommando „ESC E“ zum Fettdruck bewogen werden. „BEL“ entrang dem Gerät ein Piepen. Ein Geräusch, das neben dem Trommelfeuer der 24 Nadeln fast unterging. Schallschutzhauben waren ein beliebtes Zubehör in den Büros der 80er und 90er.

Happy Text

Meine erste Textverarbeitung hieß „3M Happy Text“ und konnte perfekten Blocksatz, damals ein wirklich tolles Feature. Textverarbeitung war auch im privaten Bereich die „Killer-Applikation“ für den PC (Spiele für PCs gab es ja damals kaum). Hausarbeiten, Referate, Schülerzeitung – Wir waren die Generation, die in „Near Letter Quality“ ablieferte. Es war, als hätte man eine Schreibmaschine in den Kindergarten gestellt. Großartig, Eltern und Paukern was vormachen zu können!

„Happy Text“ setzte sich nicht wirklich durch. Ich stieg bald auf „Word Perfect“ um, ein Programm, das von den F-Tasten heftig Gebrauch machte. Deshalb war der Software eine Schablone beigelegt, die um die Funktionstasten einer Standardtastatur herum gelegt werden konnte. Auf ihr waren die unzähligen Kombinationen von Alt, Strg, Shift- und F-Tasten kleingedruckt dokumentiert. Weitere beliebte Textprogramme dieser Epoche waren neben Microsofts „Word“ auch „WordStar“ und der „StarWriter“ aus Lüneburg.

So waren wir zwischen Heimcomputern und Nadeldruckern, Walkman und Dolby C, Pixies und Ultravox, Joystick und „Dungeons and Dragons“ mitten drin im Übergang vom Vordigitalen ins Digitale Zeitalter. Den sich abzeichnenden Paradigmenwechsel verstanden wir allerdings, obwohl wir Wiliam Gibsons „Neuromancer“ mit Hingabe verschlangen, zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Dass Informationen bald aus der Steckdose und später aus der „Luft“  zu uns kommen würden, lag fern unserer Vorstellungen.

Und das Internet?

Das World Wide Web war noch immer nicht erfunden, aber ein britischer Professor machte sich in der Schweiz 1989 bereits intensiv Gedanken über ein globales „Hypertext-System“. Tim Berners Lee wollte Forschungsergebnisse über das wachsende Internet verknüpfen.

Der PC und seine Geschwister boten mit ihrer flexiblen Erweiterbarkeit mittlerweile eine brauchbare Grundlage zur Vernetzung von Informationen. Im Büroumfeld wurden die Rechner meist schon mit Netzwerkkarten ausgestattet und per Koaxialkabel verbunden. Novell, oder UNIX-Server auf PC-Basis verwalteten die Datenbestände lokaler Arbeitsgruppen und boten Platz für umfangreiche Datenbanken.

Modems ermöglichten die Einwahl in das Telefonnetz und gestatteten den Zugriff auf Dienste wie BTX und Mailboxsysteme. Der PC begann sich langsam zum flexiblen Netzwerk Endgerät zu mausern.

Status Quo 1989

Ende der 80er Jahre hatte die Entwicklung von leistungsfähigen Büro- und Heimcomputern, einen Stand erreicht, der einen Einsatz als persönliches Terminal möglich machte. Schon der vergleichsweise schlanke Commodore 64 hatte bewiesen, dass Grafik und Sound auch im Heimbereich zu einem erschwinglichen Preis zu haben waren. Mit den PCs waren leistungsstarke Komplettsysteme entwickelt worden, die auch die nötigen lokalen Massenspeicher zur Verfügung stellten. Sie konnten mit geringem Aufwand nach Bedarf angepasst und erweitert werden.

Auf dem Weg zum Blog war also ein wichtiger Schritt geschafft, brauchbare Endgeräte waren verfügbar. In den folgenden Jahren wurden die PCs zwar fortlaufend leistungsfähiger, blieben aber funktionell im Wesentlichen gleich. Erst mit der zunehmenden Miniaturisierung und der drahtlosen Vernetzung kamen etliche Jahre später wieder signifikant neue Aspekte hinzu.

Nun mussten Netze entstehen und vor allem die Software musste noch deutlich bedienungsfreundlicher werden. Davon handeln die nächsten beiden Teile dieser Serie.

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  8 Antworten zu “Der lange Weg zum Blog #3”

  1. Oh, es geht weiter. Ein paar Begriffe habe selbst ich schon einmal gehört, aber dennoch war das alles damals außerhalb meines Interesses und demzufolge böhmische Dörfer. Heute finde ich es total spannend, dies nachzulesen.

    Danke, dass du uns mit auf die Reise nimmst.

    • Hallo Sabine,

      ich geb’s zu, ich musste auch einiges wieder Nachschlagen, aber beim Schreiben des Artikels kamen die Erinnerungen schnell wieder zurück.
      Wir nannten den PC damals auch SchreIBMaschine. Wann hattest Du denn das erste Gerät auf dem Büroschreibtisch stehen?

  2. Ahoi Sascha, Du legst ein ungeheures Tempo vor 😉 Auch wenn Dein blog selbstverständlich auf Dein Computerleben zugeschnitten ist, gibt es dennoch eine Reihe von Begriffen und Hardware, die Deine ausführlichen Angaben sinnvoll ergänzen könnten. Ich nenne einfach mal aus dem Gedächtnis ein paar Stichworte:

    Sinclair ZX80 und ZX 81 (aus dem Jahre 1981) mit Fernsehgerät (s/w) als Monitor. Fällt in Deine „Brotkasten“-Periode.

    Osborne 1 (1981 der erste „tragbare“ Computer mit 11 kg Gewicht) – ich habe so ein „Ding“ mal für ein paar Tage gehabt, die Rückenschmerzen halten bis heute an 😉

    Apple III Plus (1983 Nachfolger von Apple II und III und mit für damalige Verhältnisse ungeheuer ausbaubarem RAM bis max. 512 KB). Dieses Gerät war ein Flop, hat dennoch die Hardware-Entwicklung nicht nur von Apple nach meiner Einschätzung insgesamt beeinflusst.

    Apple LIZA (auch im Jahre 1983 – die erste standard- und serienmäßig integrierte Mausbedienung). Als Produkt im Rückblick eigentlich auch kein Brüller (viel zu teuer!), aber richtungsweisend in der Nutzerführung bis heute durch Schwerpunkt grafisches Interface.

    Ich bin überhaupt kein Apple-Fan, dennoch hat das Unternehmen einige Meilensteine für die gesamte Brache gesetzt. Dass sich im kommerziellen kaufmännischen Bereich am Ende die MS-DOS-Rechner (IBM-kompatibel) durchgesetzt haben, war Anfang der 80-er Jahre noch nicht erkennbar. Im Bereich grafischer Anwendungen sind Apple-Geräte wohl bis heute weltweit führend.

    Insgesamt macht das Lesen Deiner Fortsetzungsveröffentlichungen großen Spaß, da werden Erinnerungen wieder wach, und es gibt die eine oder andere Gemeinsamkeit in der Beurteilung dieser Entwicklungen. Mach gerne weiter …

    Liebe Grüße
    Alf

    • Moin Alf,

      die ganzen CP/M Z80er Systeme sind in der Tat eine wichtige Größe in den 80ern. Da ich selbst kaum fundierte Erfahrungen mit diesen Geräten sammeln konnte und den Text über den PC bereits stark kürzen musste, danke ich Dir umso mehr für die Erwähnung der wichtigsten Systeme. Auch für den IBM-PC gab es ja eine CP/M Version.

      Was Apple betrifft, habe ich mir dafür einen eigenen Bericht aufgehoben. Wenn es im nächsten Kapitel um „anwenderfreundliche“ Software geht, haben die Apfelkisten ihren großen Auftritt. Stichwort: GUI.

      Und wo wir gerade bei Fachbegriffen sind, da freue ich mich doch jedes Mal wieder über das Wort „MFM-Festplatten“…

      Vielen Dank fürs Vorbeischauen und liebe Grüße
      Sascha

      • Stichwort „MFM-Fest-Platten“: Die gab es im September 2013 zuletzt. Sie werden in Kilokalorien angegeben. Und Dankeschön für die korrekten Gänsefüßchen bei Apples „anwenderfreundlicher“ Software – ich hasse das Fallobstzeugs!!!

        Liebe Grüße
        Alf

        • Zumindest die “ MFM-Fest-Platten“ sind definitiv frei von Fallobst. Geschnittene Erdäpfel wachsen ja bekanntlich nicht am Baum. 🙂

          anwenderfreundliche Grüße
          Sascha

  3. Puh Sascha,

    ein sehr beeindruckender Bericht!
    Auch wenn ich nur 3/4 verstanden habe, finde ich es sehr spannend und hoffe auf eine Fortsetzung!

    Ganz herzliche Grüße von Kirsten

    • Hallo Kirsten,
      3/4 finde ich schon eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass ich bisher immer aus der „EDV-Steinzeit“ berichtet habe. Ich musste selbst einige Dinge erstmal wieder nachlesen, weil es einfach schon zu lange her ist.
      Aber wir nähern uns jetzt der Zeit, in der es mit dem World Wid Web los ging. Da wird’s dann langsam interessanter… Danke für Dein Feedback.

      Liebe Grüße
      Sascha

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