Hamburg ganz klein

Auf dem Rathhausmarkt, vor dem Eingang zum Bucerius Kunstforum steht seit vielen Jahren ein bronzenes 3D-Modell der Hamburger Innenstadt und trotzt dem Hamburger Wetter.
Besonders hübsch ist es, wenn sich nach einem Regenschauer die Kanäle des Reliefs mit Wasser gefüllt haben.

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…aus der Asche

Hamburg Harburg – Aug. 2015

Namensgeber für ein ganzes Viertel.
Dort, wo gestern Gummi produziert wurde, wird heute munter geshoppt.

framed

a concert hall framed by a musical theatre , Hamburg Steinwerder – Aug. 2015

Die Elphi aus Sicht der Löwen… Auch ein Motiv, welches ich vor einiger Zeit bereits als Instagram „Studie“ aufgenommen hatte. Freitag auf dem Rückweg von Steinwerder hatte ich noch Zeit für einen Versuch mit der Kleinbildkamera.

Auf dem Instagram Bild ist noch der große rote Baukran zu erkennen, der inzwischen abgebaut wurde.

mirror effect

Mittelkanal, Hamburg Hammerbrook – Apr. 2015

Nach dem Krieg ist der alte Arbeiterstadtteil Hammerbrook fast vollständig zerstört. Nach und nach entsteht hier in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Mischgebiet aus Büros und Kleingewerbe, bar jeder Ästhetik. Nur die verbliebenen alten Kanäle verleihen dem Stadtteil einen eigentümlichen Charme, wie eine Reflexion längst vergangener Zeiten.

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Michelblick 3:2

Michelblick 3:2, Hamburg Steinwerder – Jul. 2015

Vor einiger Zeit hatte ich mit dem Handy auf Steinwerder paar Schnappschüsse eingefangen (und bei Instagram verewigt). Damals hatte mir vorgenommen, die Aufnahmen noch einmal mit der richtigen Kamera zu wiederholen. Ein Termin im Hafen war heute ein willkommener Anlass, die Motive aus dem Quadrat zu befreien, u.a. den Michelblick…

Wider den Backstein

„Zeitgemäße Architektur“ ist ein Schlagwort, über dass sich wunderbar streiten lässt. In Hamburg findet man viele Bauwerke, die den Anspruch erheben, auf die eine, oder andere Art „modern“ zu sein, doch wie sieht wirklich modernes Gebäudedesign aus?
Auf einer virtuellen Tour quer durch die Stadt folgen wir der Spur eines hanseatischen Gestalters, der mit seinen markanten Gebäuden aus Glas und Stahl Antworten auf diese Frage liefert und dabei Akzente setzt.

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silhouette

Neumühlen 19, office building Hamburg Altona – 28.02.2015

 

Licht und Schatten spielen mit der geschwungenen Fassade des Gebäudes Neumühlen 19. Als Teil der „Perlenkette“ am Altonaer Hafen wurde das Bürohaus an der Elbe vom Hamburger Architektenbüro BRT entwickelt und 2002 fertiggestellt.
Bei ähnlichem Grundriss setzt es sich von seinen drei Nachbarn durch die geschwungenen Linien deutlich ab. In der Glasfassade entstehen durch die Form vielfältige Reflexionen des Sonnenlichts.

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dockland I

Dockland Altona, hamburg – 28.02.2015

 

Richtung Nordsee weist die Raute des „Dockland“ auslaufenden Schiffen den Weg. 2006 fertiggestellt, ist das markante Gebäude zu einer Landmarke im westlichen Hafen geworden. Das frei zugängliche Oberdeck bietet einen beeindruckenden Blick auf die Containerbrücken am gegenüberliegenden Elbufer.

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zdf

Deichtorcenter Hamburg – 08.02.2015

 

Die Nachmittagssonne spielt mit dem Glasbau des Deichtorcenters. Der Neubau an der Oberbaumbrücke reckt derweil seinen Giebel keck wie sonst nur das Chilehaus in den blauen Hamburger Himmel.

hcu

Hafencity Universität & Buenos-Aires-Kai – Hamburg, 08.02.2015

 

Serie » blaue Woche

Die Fotos der Serie entstanden allesamt bei einer Fototour am 08. Februar zur weiteren Dokumentation des „Umbaus“ auf dem Großen Grasbrook. (S. » Grasbrook Update)

Quer durch den Hafen

Das Herz Hamburgs schlägt im Hafen. Umschlagsplatz für Waren aller Art, Arbeitsplatz vieler Hamburger, Standort moderner Technik und Museum der traditionellen Seefahrt – der Hafen ist ein faszinierender Ort. Ausgerechnet hier zwischen Schuppen, Kranen, Bahnanlagen und Containerplätzen ist in den letzten Jahren ein recht ordentliches Radwegnetz entstanden. So satteln wir an einem sonnigen Samstagmorgen die Drahtesel und radeln kurz darauf durch ein Vélorevier, das in Deutschland wohl einzigartig ist.
Ganz nebenbei folgen wir auch noch der Spur von „Hamburgs Brücken“, auf die ich im Folgenden immer wieder verweise.

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Hannoverscher Bahnhof II

Wer in den letzten Wochen mit der Bahn zwischen Harburg und HBF unterwegs war, hat vielleicht die Veränderung westlich der „Pfeilerbahn“ bemerkt. Die blaue Lagerhalle auf dem Großen Grasbrook ist Geschichte. Im Dezember 2013 wurde das markante Lagerhaus abgerissen. Was bleibt ist die Aussicht auf einen neuen Park und die Erinnerung an die wechselvolle Geschichte auf dem Grund des Hannoverschen Bahnhofs.
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Moin 2014

Das ist doch mal was, das Jahr beginnt mit klarem, blauem Himmel und einer kühlen Brise. Euch allen ein frohes, gesundes und interessantes neues Jahr!

Statt den unvermeidlichen Jahresrückblick zu veröffentlichen, habe ich meine Seite aufgeräumt und ein Fotoalbum eingerichtet.

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Blog-Tipp: Hamburgs Brücken

Dass es in Hamburg mehr Brücken gibt, als in Venedig und Amsterdam zusammen, lernt man spätestens bei der „Großen Hafenrundfahrt ≈“. Tatsächlich ist Hamburg Europas brückenreichste Stadt, ca. 2.500 Brückenbauwerke gibt es hier lt. Statistik.
Die Hamburger Bloggerin Sabine Sternberg hat sich des Themas angenommen und stellt in Ihrem Blog regelmäßig Hamburger Brücken vor. Von Schwergewichten an der Elbe, über Neubauten in der Hafencity, bis zu Klassikern in der Altstadt und kleinen Stegen in Hamburger Parks ist alles dabei, was sich Brücke nennen darf.
Nebenbei erfährt man viel Wissenswertes über die verschiedenen Hamburger Stadteile und Geschehnisse aus dem Stadtleben. Und genau das macht die Lektüre des Blogs so lesenswert und kurzweilig, hier schreibt jemand mit Herzblut und viel Hintergrundwissen über seine Heimatstadt.

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