Kleine Sonnen

Landungsbrücken, Hamburg St. Pauli – Sep. 2015

Hundertfach bricht sich das Sonnenlicht im kabbeligen Wasser der Elbe und zaubert vergängliche Sternbilder auf den Fluß.

waiting

Containerbrücken, Hamburg Waltershof – Sep. 2015

Warten auf den nächsten großen Pott.

framed II

Blick über die Elbe, Hamburg – Sep. 2015

Die „Elphi-ohne-Kräne“ ein weiteres mal eingerahmt mit vorhandenen Mitteln. In diesem Fall mit dem Abgang zum Anleger des Theaters im Hafen. 😉

Blog » Elphi spotting

Tunnelblick II

Alter Elbtunnel, Hamburg Steinwerder – Jul. 2015

Noch ein Bild aus der Weströhre des St. Pauli Elbtunnels, die derzeit den gesamten Verkehr aufnimmt. Ihre östliche Nachbarin ist bis voraussichtlich 2016 wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Für die anschließende Grundsanierung der Weströhre sind noch einmal drei Jahre veranschlagt. Bis Ende des Jahrzehnts muss also eine Röhre den Verkehrsstrom in beide Richtungen bewältigen und der ist mit ca. einer Million Passagen pro Jahr nicht klein.

Deshalb ist es auch keine gute Idee, im Tunnel mit einem Stativ herum zu turnen. Gerade Radfahrer sind da schnell irritiert… Dank der Stahlkästen an den Flanken bin ich dann aber doch noch an meine Langzeitbelichtung gekommen.

Eine sehr informative Dokumentation über Bau und Sanierung des Tunnel hält die HPA bei YouTube bereit.

harbour master

Hafenkapitän, Hamburg – 23.02.2014

Der „Hafenkapitän“ schippert Höhe Sandtorhafen elbaufwärts.
Schlechtes Wetter gibt es in Hamburg ja zum Glück nicht.

hcu

Hafencity Universität & Buenos-Aires-Kai – Hamburg, 08.02.2015

 

Serie » blaue Woche

Die Fotos der Serie entstanden allesamt bei einer Fototour am 08. Februar zur weiteren Dokumentation des „Umbaus“ auf dem Großen Grasbrook. (S. » Grasbrook Update)

foggy friday

Hier noch ein paar Bilder vom Freitag, dem 21. November. Ich war wieder mal auf dem Weg nach Steinwerder und wirklich froh, dass ich meine Kamera nicht dabei hatte. Bei dem Nebel gab es ja ohnehin nichts zu sehen…*grummel*.

Deshalb hier ein paar Bilder von Elbe, Hafen und Nebel im iPhoneograpy-Stil.

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nightly build

Is dat Kunst, oder kann dat wech? Fragt sich manch ein Hamburger derzeit angesichts des blau beleuchteten Hafens. Auch im Web wird über den „Blueport“ rege diskutiert.
Da wollte ich mir dann doch selbst ein Bild machen. Am Ende sind es dann eine ganze Menge geworden.

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Pause auf Steinwerder

An einem gut bewetterten Sonntag in den Sommerferien hat man als Radfahrer auf Höhe der Landungsbrücken nicht immer Spaß. Nachdem mich zuerst Cabrio-Bus No 1 beim Rangieren mit dem Heck vom Radweg schubst, quatscht mich Billetverkäufer von Cabrio-Bus No 2 ein paar Meter weiter an, warum das hier wohl Fußweg hieße…

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hintere Hafenkante

Neue Ausblicke bietet der Radweg am Oberhafen. Am 9. Juli 2014 wurde die Verbindung zwischen Rothenburgsort und den Deichtorhallen eröffnet. Die 1,4 km lange „Oberhafen Connection“, die Teil des Elberadwegs ist, ermöglich nun eine direkte Fahrt von den Elbbrücken zur Hafencity und das fern vom Autoverkehr.

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Quer durch den Hafen

Das Herz Hamburgs schlägt im Hafen. Umschlagsplatz für Waren aller Art, Arbeitsplatz vieler Hamburger, Standort moderner Technik und Museum der traditionellen Seefahrt – der Hafen ist ein faszinierender Ort. Ausgerechnet hier zwischen Schuppen, Kranen, Bahnanlagen und Containerplätzen ist in den letzten Jahren ein recht ordentliches Radwegnetz entstanden. So satteln wir an einem sonnigen Samstagmorgen die Drahtesel und radeln kurz darauf durch ein Vélorevier, das in Deutschland wohl einzigartig ist.
Ganz nebenbei folgen wir auch noch der Spur von „Hamburgs Brücken“, auf die ich im Folgenden immer wieder verweise.

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Cap San

Vergangenen Mittwoch hatte ich mal wieder Gelegenheit auf Steinwerder zu arbeiten. Zwar hatte ich nur die kleine Kamera dabei und eigentlich auch nicht geplant, ernsthaft zu fotografieren, beim Warten auf die Fähre ergab sich aber doch die Gelegenheit, schnell ein paar Bilder zu schießen. Und so dreht sich diesmal alles um die „Cap San Diego“.

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Eisnacht

Das war dann doch bannich kalt an den Landungsbrücken Freitag Nacht. Auf der Elbe trieb ein dichter Teppich von Eisschollen stromabwärts, aufgebrochen von den Fahrrinnen der Hafenfähren. Letztere waren im Theaterdienst und schipperten zu später Stunde schnatternde Musicalgäste von Steinwerder zurück in die Stadt.

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Wasserkunst

Wasserkunst – dieser Begriff hat weniger mit künstlerisch anspruchsvollen Springbrunnen und Wasserspielen zu tun, sondern beschreibt die Förderung, Reinigung und Verteilung von Trinkwasser vor allem in großen Städten. In Hamburg war die Elbinsel Kaltehofe lange Zeit ein wichtiger Teil dieser Infrastruktur. Noch bis 1990 wurde hier Trinkwasser für die Hansestadt aufbereitet. „Wasserkunst“ weiterlesen

Franz Andreas Meyer

Was haben die Feenteichbrücke an der östlichen Außenalster und die Hamburger Speicherstadt gemeinsam? – Beide entstanden zur selben Zeit in den 80er Jahren des neunzehnten Jahrhunderts und beide wurden von  Andreas Meyer gebaut.
Denkt man an berühmte Hamburger Baumeister, so fällt einem nicht unbedingt sofort der rührige Ingenieur ein,  der mit vollem Namen „Franz Ferdinand Carl Andreas Meyer“ hieß. Dabei hat er das Gesicht der Hansestadt im Großen, wie im Kleinen bis heute geprägt, wie nur wenige vor und nach ihm.

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Hamburg Trips – Die Hafenfähren

Hamburgs schönste Seite ist die Wasserseite und es gibt viele Möglichkeiten, am maritimen Treiben teilzuhaben. Lustig mit He lücht ≈ auf der „Großen Hafenrundfahrt“, gediegen auf dem Alsterdampfer, oder sportlich mit dem Kanu auf Fleeten und Kanälen.
Man kann aber auch ganz einfach ein HVV-Ticket lösen und an den Landungsbrücken an Bord einer Hafenfähre gehen. Denn neben der landläufig bekannten Hamburger Freizeit- und Tourismus-Schifffahrt  gibt es in der Hansestadt auch noch den Liniendienst der HADAG-Fähren. Letztere bringen nicht nur Ausflügler auf die Elbe, sondern auch den normalen Hamburger von A nach B und das bereits seit 1888, dem Gründungsjahr der „Hafendampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft„.

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Multipurpose

Kräne

Auf dem Süd-West Terminal am Kamerunkai werden neben Containern vor allem Dinge verladen, die nicht in Container passen. Loks, Tanks, Schiffsmotoren, Seekabel, Generatoren und komplette Fabriken werden hier umgeschlagen. Dafür stehen an diesem Mulitpurpose Terminal eine Reihe mobiler Krane mit einer kombinierbaren Hubleistung von bis zu 300t zur Verfügung. Sollte diese Kapazität einmal nicht ausreichen, so werden von der Wasserseite aus zusätzlich Kranschiffe eingesetzt.

Die beiden Zwillinge am Kai jedenfalls, erinnern deutlich mehr an die klassische Hamburger Hafensilhouette, als die mittlerweile größtenteils anzutreffenden Portalkrane aus dem Containerumschlag.